Welche Lebensmittel haben wir eigentlich aktuell immer zu Hause? Diese Frage haben wir uns im beVegt-Podcast inzwischen schon zweimal ganz bewusst gestellt – zuletzt im Sommer 2023. Und weil sich Ernährung, Gewohnheiten und Vorlieben selbst bei langjährigen Routinen immer wieder verändern, ist es höchste Zeit für eine neue Runde.
Wenn man von außen auf die vegane Küche blickt, halten sich manche Klischees ja hartnäckig: wenig Auswahl, viel Verzicht und am Ende doch immer die gleichen Zutaten. Unsere Erfahrung (und die vieler Menschen aus der beVegt-Community) sieht zum Glück ganz anders aus. Die pflanzliche Küche ist vielfältig, unkompliziert und alles andere als langweilig.
Seit unserer letzten Küchenrundgang-Folge hat sich bei uns tatsächlich wieder einiges getan. Manche Lebensmittel, die früher regelmäßig zum Einsatz kamen, sind ein Stück in den Hintergrund gerückt oder ganz verschwunden. Dafür haben andere ihren festen Platz in unserem Kühlschrank, im Tiefkühlfach oder in den Vorratsschränken gefunden. Neue Produkte, neue Vorlieben, neue kleine Rituale im Alltag – oft unbemerkt, bis man einmal genauer hinschaut.
Genau das haben wir für diese Folge getan. Wir nehmen dich mit auf einen Rundgang durch unsere Küche und öffnen gemeinsam Schubladen, Regale und Kühlschranktüren. Dabei erzählen wir nicht nur, was wir aktuell zu Hause haben, sondern auch, warum sich unsere Auswahl über die Jahre verändert hat und wie wir die verschiedenen Lebensmittel am liebsten verwenden.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören und freuen uns wie immer über deine Rückmeldung zu dieser Folge in den Kommentaren oder im dazugehörigen Thread in unserem Forum!
Links und Infos zur Show
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Bisherige Folgen aus dieser Serie
- beVegt-Podcast #105: Ein Rundgang durch unsere Küche
- beVegt-Podcast #378: Ein Rundgang durch unsere vegane Küche (Update 2023)
Beiträge
- Ecodemy-Ausbildung „Darmgesundheit und Nahrungsmittelunverträglichkeiten“ – mein persönlicher Erfahrungsbericht
- Unsere Erfahrungen mit der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi)
- Sprossen ziehen: alles was du wissen musst!
Rezepte
- Switchel: Das geniale Erfrischungsgetränk aus nur 4 Zutaten
- Goldene Milch Fertigmischung: selbstgemacht statt teuer gekauft
- Orange-Zitrone-Karotte-Immunbooster mit Ingwer und Kurkuma
- Gebrannter Nussmix süß-salzig-pikant: in 15 Minuten selbst gemacht!
- Schnelle vegane Linsencracker: Der ultimative gesunde Snack!
- Warmes Buchweizenporridge mit frischen Beeren
- Grünkohl-Kichererbsen-Lasagne (für den Hefeschmelz)
- Veganes Knuspermüsli mit Cranberries, Kokosflocken und Mandeln
Unsere veganen Supplemente und Sportsfood
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Hey Ihr zwei!
Es hat wieder richtig Spaß gemacht, Euch zuzuhören!
Zu den Kaffeebohnen muss ich mich jetzt aber doch mal melden:)
Ich war inzwischen bei 3 unterschiedlichen Kaffee- und Barista-Seminaren (Kaffee ist mein Lebenselixier). Bei allen 3 Seminaren wurde mir unabhängig voneinander ganz dringend davon abgeraten, Kaffee im Kühlschrank zu lagern. Das Klima im Kühlschrank ist überhaupt nicht zuträglich für die Bohnen – zu kalt und zu feucht! Unbedingt bei Zimmertemperatur lagern (auch die großen Kaffeelager sind nicht gekühlt). Und auch nicht luftdicht verschließen. Die Bohnen müssen atmen können – die beste Aufbewahrung ist tatsächlich die Packung, in der man sie auch kauft. Die ist perfekt auf die Bedürfnisse des Kaffees abgestimmt und hat sogar dieses kleine Ventil zur Belüftung. Im Kühlschrank können die Bohnen sogar richtig Schaden nehmen durch Sporen etc., die sich durch die Feuchtigkeit vermehren. Vielleicht mögt Ihr das ja mal ausprobieren 🙃
Und zum Thema Knoblauch: einfach nach dem Schälen und Hacken die Hände auf der Edelstahlspüle hin und her reiben. Edelstahl behebt den Geruch sofort 😉 Es gibt inzwischen sogar eine „Edelstahlseife“ – das ist einfach ein Edelstahlstück in Seifenform, mit dem man sich nach dem Schneiden von Knoblauch die Hände „wäscht“ – funktioniert auch bei Zwiebeln.
Ganz liebe Grüße aus dem schönen Frankenwald!
Sandra
Vielen Dank liebe Sandra – Daniel hat direkt den Kaffee in den Schrank gepackt. Wie konnte uns diese Info nur durchgehen? Gut dass wir eine tolle und aufmerksame Community haben!
Und das mit dem Knoblauch probieren wir aus!
Barilla- Nudeln mit Erbsenprotein habe ich heute bei REWE gesehen.
Aber nicht gekauft, weil ich lieber die Kichererbsennudeln vom Drogeriemarkt esse.
Geröstete Pistazien ohne Salz gibt es bei ALDI Nord. Ich kaufe sie immer für die Kinder.
Wieder eine sehr interessante Folge. Ich habe vor allem mitgenommen, dass ich mehr aufessen als immer neue Lebensmittel kaufen sollte.
Wenn Ihr den Bulgur aufessen wollt: Sucht Euch ein türkisches Rezept ( zb bei the Lotos and Artichoke Weltreise), grüne Bohnen mit Tomatensoße dazu und Jogurt drüber. Das ist superlecker und schmeckt wie im Urlaub.
Hallo Ursula,
danke dir, Aldi Nord ist hier in Frankfurt ja nicht, aber anscheinend haben auch andere Märkte in den letzten Wochen und Monaten ihr Sortiment geändert, und wir haben die ungesalzenen Pistazien jetzt im Rewe UND bei Lidl gefunden.
Und das mit dem Bulgur hört sich nach einem tollen Sommerrezept an!
Hallo zusammen,
zum Knoblauch-Thema…Es hat mich früher sehr gestört, dass ich den Knobi manchmal sehr schnell entsorgen musste, weil er entweder eingetrocknet oder schlecht geworden ist…und das Pulver haut mich nicht so um.
Deswegen gibt es bei uns fast nur noch selbstgemachte Knoblauch-Paste:
1 Netz Knoblauch (ca. 200 g) mit einem großzügigem TL Salz und etwas geschmacksneutralem Öl pürieren, in ein sauberes Glas füllen und mit etwas Öl bedecken (bei Bedarf immer mal wieder etwas Öl nachgeben).
1/2 – 1 TL Paste entspricht ca. 1 Zehe. Gerichte besser erst nach der Knoblauch-Paste salzen.
Passt zu allem wo Knobi rein soll, hält sich im Kühlschrank bis das Glas alle ist 😉
LG Nicole
PS manchmal oxidiert die Paste in grünliche, das macht aber qualitativ nichts aus.
Hallo Nicole,
danke dir für die Erinnerung, so etwas ähnliches haben wir früher regelmäßig gemacht, aber noch Petersilie reingepackt. Müssen wir unbedingt mal wieder machen!
Ihr Lieben Leut‘, ich habe neulich nach Jahrzehnten Carob für mich wiederentdeckt. Von Rapunzel gibt es reines Pulver im Glas, davon siebe ich mir einen Teelöffel z.B. über die Cashew-Vanillesauce auf einem Obstsalat oder ganz passend auch übers Porridge. Feine süße Note ohne Schnickschnack, ist auch nicht so teuer, finde ich, und ist nicht so bitter wie pures Kakaopulver, sieht aber auch appetitlich aus. LG Gabriele
Hallo Gabriele,
vielen Dank für den Tipp! Carob hatten wir vor vielen Jahren auch mal, aber aktuell reicht uns der normale Kakao. Aber vielleicht testen wir ihn mal wieder!