Kalorien zählen, Makros im Blick behalten und Mikronährstoffe tracken: Für viele gesundheitsbewusste Menschen gehört das inzwischen ganz selbstverständlich zum Alltag.
Wir machen nichts davon.
Dabei ist das Tracken der eigenen Ernährung heute so einfach wie nie zuvor. Während Katrin als Teenager noch mit Notizblock und Kalorientabelle hantieren musste, versprechen moderne Apps inzwischen sogar, dass ein Foto vom Essen genügt, um Kalorien und Nährwerte einer Mahlzeit zu bestimmen.
Aber brauchen wir diese Datenfülle in unserer Ernährung überhaupt? Und was macht es mit unserem Verhältnis zum Essen, wenn wir jede einzelne Mahlzeit akribisch vermessen und bewerten? In Folge 538 des beVegt-Podcast gehen wir diesen Fragen auf den Grund – und erklären, warum wir ganz bewusst darauf verzichten, unsere Kalorien- und Nährstoffzufuhr zu tracken.
Du erfährst unter anderem:
- Welche Erfahrungen Katrin als 15-Jährige mit dem Kalorienzählen gemacht hat – und warum sie ziemlich erschrocken über das Ergebnis war.
- Weshalb wir langfristige Gewohnheiten viel wichtiger finden als möglichst genaue Zahlen, wenn es um die Ernährung geht.
- Warum Tracking-Apps eine Genauigkeit suggerieren können, die in der Realität gar nicht existiert (und warum das ein Problem ist).
- Was passieren kann, wenn abstrakte Zielwerte plötzlich wichtiger werden als Hunger, Sättigung und unser Körpergefühl.
- Und in welchen Situationen wir es trotzdem sinnvoll finden, die eigene Ernährung für eine gewisse Zeit genauer unter die Lupe zu nehmen.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören und freuen uns wie immer über deine Rückmeldung in den Kommentaren oder im zugehörigen Thread in unserer Community.
Links und Infos zur Show
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Danke für die tolle Folge und euren Beitrag zu einer unkomplizierten Ernährung. Ich bin ja immer die „Kritikerin“ 🫣aber ihr macht Vieles ganz toll.
Ach ja: ein Sommerroman als Empfehlung für Daniel: Max, Mischa und die TET-Offensive
Liebe Grüße
Hallo Jana,
danke dir – wir nehmen Kritik gerne an 🙂