Die letzten Monate standen bei uns verletzungsmäßig unter keinem guten Stern: Eine Plantarfasziitis bei Daniel, ein Handgelenksbruch bei Katrin, Daniels Entscheidung, seinen Traum vom 100-Meilen-Finish ad acta zu legen und durchkreuzte Pläne für eine Radreise durch die Niederlande.
Und trotzdem fällt unser aktuelles Trainingsupdate überraschend positiv aus.
Denn das Verletzungspech hat uns zum Umdenken gezwungen, Routinen aufgebrochen und so den Blick für neue Möglichkeiten geöffnet. In dieser Folge erzählen wir dir, warum wir trotz der Rückschläge grade richtig viel Spaß und Fokus in Sachen Sport haben. Wir berichten von einem absoluten Gamechanger in Daniels Training, von Katrins großem sportlichen Projekt für 2026 – und von unserer Teilnahme an einem kleinen, aber feinen Backyard Ultra in Mannheim.
Wenn du gerade selbst mit einer Verletzung zu tun hast oder nach neuem Schwung für dein Training suchst, dann ist diese Folge für dich!
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören und freuen uns wie immer über deine Rückmeldung zur Folge in den Kommentaren oder in unserer Community.
Links und Infos zur Show
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- Daniels 15-minütige Trainingsroutine bei akuter Plantarfasziitis
- Das „Zwift“ für Indoor Rowing: EXR
- Unsere tägliche Stretching Routine und unser Online-Kurs STRETCH
- beVegt-Podcast #472: Unsere 4x4x48 Challenge
- beVegt-Podcast #433: Jannik Giesen, warum wanderst du 322 km am Stück?
- Unsere Akupressurmatte: Shakti Mat*
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Was für eine tolle Folge. Optimale Erlebnisdichte!!! Da ist ein großer Schwung Elan rübergekommen. Vielen Dank, so eine Extraportion Energie konnte ich gut gebrauchen. Gute Besserung für den Wespenstich.
Hey das freut uns sehr, danke dir für die lieben Worte 🙂
Hallo ihr beiden! Ich komme aus dem Ruhrgebiet und bin letztes Jahr bereits die letzten 18km der TorTour de Ruhr mitgelaufen mit eine Kollegin. Hätte auf jeden Fall Lust das nochmal zu wiederholen, wenn du Katrin also noch Begleitung suchst wäre ich gerne dabei. Liebe Grüße
Hallo Bianca,
vielen Dank für das Angebot. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt noch mal nachfragen, wer konkret alles Zeit und Interesse hat und freue mich sehr über Begleitung – wobei ich gerade nicht abschätzen kann, wie es mir nach 82 km geht – und ob ich überhaupt gesprächig sein werde. Eventuell mache ich das gar keinen guten Eindruck 🙂
Moin,
Meines Erachtens ist es kein Zufall oder Plazebo, wenn die Beschwerden mit Beginn der Behandlung durch Dehnen und Rollen täglich weniger werden, wo es vorher wochen- oder monatelang keine Verbesserung gab. Ich habe übrigens die gleiche Erfahrung gemacht. Wadendehnung, Zehen überstrecken (beides beidseitig je 3 Minuten) und mit der Blackroll Kugel über die Ferse rollen hat bei mir die Schmerzen binnen weniger Wochen komplett beseitigt, nachdem es monatelang vorher keine wirkliche Verbesserung gab. Besonders deutlich merkte ich beim Rollen, daß es täglich weniger unangenehm wurde.
Beim Wiedereinstieg war ich dann auch sehr vorsichtig, startete mit 1-1,5 km (weiß nicht mehr genau) und erhöhte ebenso vorsichtig um 500m (bis 4 km, dann rauf auf 5 km usw.), je nachdem, wie die Nachwirkungen waren. Es dauerte dann zwar ungefähr ein halbes Jahr, bis ich wieder bei 20 km war, doch ich würde es jederzeit genauso wieder machen, wenn es noch mal auftreten sollte.
Viel Erfolg, Daniel!
Danke dir Harald, das mit dem langsam steigern ist ein guter Punkt, auf den mich inzwischen auch eine Freundin hingewiesen hat. Bin bei meinen gelegentlichen Laufversuchen immer gleich 5 km oder mehr unterwegs gewesen (parkrun) und hab die Ferse dann deutlich gemerkt. Ich werde das beherzigen und mich jetzt ganz vorsichtig wieder rantasten.
Danke für die schöne Folge. Es ist für mich immer noch total verrückt, wie schnell Du, Daniel, beim DBU warst. Bin heute beim parkrun gewalkt und war froh unter einer Stunde geblieben zu sein und das für fünf Kilometer.
Meinen absoluten Respekt für die Speedhiking Leistung.
Gute Besserung für den Wespenstich, Katrin.
Danke Moni – es war so schön dass wir uns alle beim DBU gesehen haben! Und 5 km in weniger als 60 Minuten ist flott – da kannst du stolz sein!
Hallo Daniel
wieso machst du eigentlich nicht den mauerweg Marsch…
wird ja parallel mit weniger Kilometern angeboten…
Hallo Michael, auch eine 100km Wanderung ist anspruchsvoll und eine Belastung für den Körper. Ich bin ja immer noch dabei, meine Plantarfasziitis auszukurieren, da wäre das einfach nicht klug. Wir freuen uns jetzt aber einfach darauf, an der Strecke mit dabei zu sein und die Atmosphäre mitzubekommen. Und die nächsten großen Sportprojekte hab ich natürlich schon im Hinterkopf 😉