Auf dieser Seite findest du Produkte, die wir selbst verwenden und guten Gewissens empfehlen können – vom Sportequipment über Küchengeräte bis hin zu Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln.
Dabei geht es uns nicht darum, möglichst viele Produkte aufzulisten. Wir nehmen nur Dinge auf, von denen wir wirklich überzeugt sind und die sich in unserem Alltag bewährt haben – zum Teil schon seit vielen Jahren.
Die meisten Produkte haben wir selbst gekauft. Einige wenige wurden uns im Rahmen unserer Arbeit von Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Wir aktualisieren diese Seite regelmäßig. Wenn wir ein Produkt nicht mehr verwenden oder nicht mehr empfehlen können, nehmen wir es aus der Liste.
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Übersicht
Trainingstools für zu Hause
Für ein gutes Kraft-, Beweglichkeits- oder Ausgleichstraining zu Hause braucht es nicht viel Equipment. Über die Jahre haben sich bei uns trotzdem einige Trainingsgeräte angesammelt, die wir regelmäßig verwenden und nicht mehr missen möchten.
Wenn du dir selbst ein kleines Home-Gym einrichten möchtest, findest du hier die Tools, die sich bei uns bewährt haben.
Sprossenwand
Ein zentraler Bestandteil unseres kleinen Trainingsbereichs ist unsere Sprossenwand von Heimholz. Sie lässt sich vielseitig fürs Kraft- und Beweglichkeitstraining einsetzen und nimmt dabei vergleichsweise wenig Platz ein.
Zusätzlich haben wir eine höhenverstellbare Klimmzugstange, Dip-Bars und eine Halterung für unsere Yogamatten ergänzt.
Wenn du keine Sprossenwand hast, ist eine Klimmzugstange zum Einhängen in den Türrahmen* aus unserer Sicht eine gute Alternative. Diese Modelle hängen meist etwas höher und belasten den Türrahmen weniger als Stangen, die zwischen die Seiten des Rahmens geklemmt oder gedreht werden. Voraussetzung ist allerdings, dass dein Türrahmen dafür geeignet ist und die Abmessungen passen.
Mit Klemm- beziehungsweise Drehstangen wären wir inzwischen vorsichtig: Wir haben damit einen unserer Türrahmen leicht verformt und würden heute ein Modell zum Einhängen bevorzugen.
Widerstandsbänder
Widerstandsbänder sind vielseitig einsetzbar und eignen sich unter anderem sehr gut, um sich Schritt für Schritt an freie Klimmzüge heranzutasten.
Dafür wird das Band an der Klimmzugstange befestigt und übernimmt je nach Stärke einen Teil des Körpergewichts. Mit zunehmender Kraft kannst du nach und nach auf dünnere Bänder mit weniger Unterstützung wechseln.
Wir verwenden ein dreiteiliges Set von Decathlon. Vergleichbare Bänder gibt es aber auch von vielen anderen Herstellern.
Schlingentrainer
Ein Schlingentrainer gehört für uns zu den vielseitigsten Trainingsgeräten für zu Hause. Wir besitzen den Aerobis AeroSling Elite*, den wir an unserer Sprossenwand befestigt haben und unter anderem für Übungen aus unserem POWER-Programm nutzen.
Eine ebenfalls weit verbreitete und seit vielen Jahren bewährte Alternative ist der Schlingentrainer von TRX.
Ein Schlingentrainer lässt sich je nach Modell und räumlichen Gegebenheiten an einer Sprossenwand, Klimmzugstange oder einer dafür geeigneten Wand- beziehungsweise Deckenbefestigung anbringen. Wichtig ist in jedem Fall eine ausreichend stabile Verankerung.
Kettlebells
Kettlebells gehören ebenfalls zu den Trainingsgeräten, die wir regelmäßig verwenden. Sie eignen sich für zahlreiche Kraftübungen, aber auch für dynamische Übungen wie Swings.
Grundsätzlich gibt es zwei verbreitete Varianten: Competition Kettlebells, die unabhängig vom Gewicht immer die gleichen Abmessungen haben, und klassische Kettlebells aus Gusseisen, die mit zunehmendem Gewicht größer werden.
Wir selbst besitzen gusseiserne Kettlebells mit 8, 10, 12 und 16 kg von verschiedenen Herstellern. Für sie haben wir uns vor allem aus Platzgründen entschieden, weil die leichteren Gewichte deutlich kleiner sind.
Wenn ausreichend Platz vorhanden wäre und wir heute noch einmal neu wählen würden, würden wir eher zu Competition Kettlebells greifen. Durch ihre einheitlichen Abmessungen fühlt sich die Handhabung bei unterschiedlichen Gewichten gleichbleibender an.
Auch in unserem POWER-Programm kommen Kettlebells regelmäßig zum Einsatz.
Indoor-Rudergerät
Rudern ist für uns eine hervorragende Ergänzung zum Laufen: Es trainiert einen großen Teil der Muskulatur, fordert das Herz-Kreislauf-System und bietet gleichzeitig eine Möglichkeit für intensives Ausdauertraining ohne zusätzliche Laufkilometer.
Wir haben uns für einen WaterRower entschieden. Ausschlaggebend waren für uns vor allem die Holzoptik und das angenehme Geräusch des Wassers beim Rudern.
Eine ebenfalls sehr gute und seit vielen Jahren bewährte Alternative ist der Concept2 RowErg. Für welches der beiden Geräte man sich entscheidet, ist aus unserer Sicht vor allem eine Frage der persönlichen Vorlieben.
Zu günstigeren beziehungsweise weniger bekannten Rudergeräten können wir keine Empfehlung aus eigener Erfahrung geben. Wenn wir heute erneut ein Gerät kaufen würden, wären WaterRower und Concept2 unsere beiden Kandidaten.
Mehr über unser Training auf dem Rudergerät erzählen wir in Podcast-Folge 391. Außerdem haben wir über Daniels Ruder-Adventskalender im Dezember 2025 gesprochen.
Kleinequipment für Yoga und Stretching
Für Yoga, Stretching und Beweglichkeitstraining verwenden wir nur wenige Hilfsmittel – die aber dafür regelmäßig.
Unsere Yogamatten von Manduka* begleiten uns seit mehr als zehn Jahren und sind trotz intensiver Nutzung noch immer in sehr gutem Zustand.
Außerdem nutzen wir Yogablöcke* und einen Yogagurt* für die Übungen in unserem STRETCH-Kurs und für Yoga. Ein Redondo Ball* befindet sich sogar schon seit mehr als 15 Jahren in Katrins Besitz und kommt unter anderem bei Pilatesübungen zum Einsatz.
Weitere kleine Trainings- und Massagehilfen
Einige weitere kleine Helfer verwenden wir vor allem für Mobilisation, Massage und Gleichgewichtstraining.
Dazu gehören unsere AchillX-Rolle*, die speziell für die Massage von Wade und Achillessehnenbereich geformt ist, Igelbälle* für die Fußsohlen sowie Lacrosse-Bälle* und verschiedene Blackroll-Produkte* für die punktuelle Selbstmassage.
Für Gleichgewichts- und Stabilitätsübungen verwenden wir außerdem ein Airex-Kissen*.
Lauf- und Wanderequipment
Beim Laufen und Wandern sind wir gerne mit möglichst wenig Ausrüstung unterwegs. Ein paar Dinge haben sich für uns über die Jahre aber so bewährt, dass wir sie regelmäßig dabeihaben.
Nalgene-Flaschen
Nalgene-Flaschen begleiten uns schon seit mehr als 15 Jahren auf Reisen, Wanderungen und im Alltag. Wir besitzen jeweils eine 1-Liter-Flasche* und eine 500-ml-Flasche*.
Wir bevorzugen die Weithals-Modelle, weil sie sich unkompliziert befüllen und reinigen lassen. Die Flaschen sind robust, auslaufsicher und spülmaschinengeeignet.
KEEGO-Fahrradflaschen
Für Radtouren und Radreisen verwenden wir Trinkflaschen von KEEGO*. Das Besondere an ihnen ist die Innenschicht aus reinem Titan: Das Getränk kommt dadurch nicht mit Kunststoff in Kontakt und nimmt keinen typischen Plastikgeschmack an. Gleichzeitig bleibt die Flasche durch ihre elastische Außenhülle quetschbar wie eine klassische Fahrradflasche.
Die Flaschen werden in Österreich entwickelt und in Deutschland hergestellt. Mit dem Code bevegt erhältst du 10 % Rabatt auf deine Bestellung.
Schutz vor Reibung und Blasen
Auf langen Läufen und Wanderungen können kleine Reibestellen irgendwann ziemlich unangenehm werden. Deshalb gehören ein paar einfache Hilfsmittel bei längeren Unternehmungen für uns zur Grundausstattung.
Gegen Scheuerstellen verwenden wir entweder Body Glide* oder ganz einfache Vaseline. Besonders anfällig sind bei uns je nach Kleidung und Ausrüstung zum Beispiel die Achseln, Bereiche unter dem Sport-BH, Kontaktstellen mit dem Rucksack und die Brustwarzen.
Blasen sind bei uns vor allem auf langen Wanderungen ein Thema. Gefährdete Stellen schützen wir bei Bedarf schon vor dem Start mit Blasenpflastern*. Gerade wenn du weißt, an welchen Stellen deine Füße zu Blasen neigen, kann sich das präventive Abkleben lohnen.
Laufweste
Für lange Läufe, Ultramarathons und Ultrawanderungen verwenden wir eine Laufweste. Sie bietet Platz für Getränke, Verpflegung, Smartphone, Schlüssel und je nach Tour auch zusätzliche Kleidung oder weitere Pflichtausrüstung.
Nach vielen verschiedenen Modellen haben wir beide unsere Favoriten gefunden: Daniel verwendet die Salomon ADV Skin 12*, Katrin die CamelBak Women’s Ultra Pro Vest*.
Bei einer Laufweste würden wir weniger auf Marke oder Preis achten als auf die Passform. Am besten probierst du verschiedene Modelle und Größen mit etwas Beladung an. Die Weste sollte körpernah sitzen, möglichst wenig wackeln und auch nach mehreren Stunden nicht scheuern.
Außerdem lohnt es sich, vorher zu überlegen, wie viel Stauraum du tatsächlich benötigst. Für einen langen Lauf mit ein paar Snacks reicht deutlich weniger Volumen als für einen Ultramarathon oder eine lange Wanderung mit zusätzlicher Kleidung und Ausrüstung.
Laufuhren
Ob du überhaupt eine Laufuhr brauchst und welche Funktionen dir wichtig sind, ist sehr individuell. Wir selbst verwenden derzeit eine Garmin fēnix 7S Pro (Katrin) und eine COROS APEX Pro (Daniel).
Beides sind inzwischen ältere Modelle, die wir aber weiterhin nutzen und deshalb auch nicht allein wegen eines neueren Nachfolgers ersetzen würden.
Daniel läuft inzwischen außerdem häufiger ganz ohne GPS-Uhr und stoppt nur noch die Trainingszeit. Auch das funktioniert erstaunlich gut – eine Laufuhr ist schließlich ein praktisches Werkzeug und keine Voraussetzung fürs Laufen.
Wenn du dich für die verschiedenen Modelle und Funktionen interessierst, findest du in unserem Laufuhren-Ratgeber eine ausführlichere Übersicht.
Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel
Auch bei unserer Ernährung halten wir es möglichst einfach. Im Alltag orientieren wir uns an unserer Möglichst-Diät und bauen viele unserer Mahlzeiten nach der Grain-Green-Bean-Formel auf.
Proteinpulver
Proteinpulver ist für uns kein Muss, aber eine praktische Ergänzung. Wir verwenden aktuell entweder die Bio-Proteinpulver von Volksshake* oder das Proteinpulver von Vetain*, die beide ohne zugesetzten Zucker und Süßungsmittel auskommen.
Für einen einfachen Proteinshake mischen wir das Pulver meist mit Wasser und Sojamilch im Verhältnis 1:1. Außerdem geben wir es gelegentlich in Smoothies.
Nahrungsergänzungsmittel
Einige Nährstoffe ergänzen wir gezielt über Nahrungsergänzungsmittel. Dafür verwenden wir seit mehreren Jahren die Produkte von FormMed*, mit denen wir auch im Rahmen einer Partnerschaft zusammenarbeiten.
Zu unserer täglichen Routine gehören ein veganer Multinährstoff*, Omega-3-Fettsäuren* und Magnesium*. Im Winterhalbjahr ergänzen wir außerdem Vitamin D3/K2*. Katrin nimmt zusätzlich Eisen* nach Bedarf.
Welche Nährstoffe wir supplementieren und welche Überlegungen dahinterstehen, erklären wir ausführlicher in unserem Beitrag zur Supplementation bei veganer Ernährung.
Unsere aktuell empfohlenen FormMed-Produkte findest du außerdem hier gesammelt*. Bei deiner ersten Bestellung erhältst du 5 Euro Rabatt, wenn du bei der Bestellung den Code bevegt5 eingibst.
Nützliche Küchenhelfer
Wir kochen fast jeden Tag selbst und entwickeln regelmäßig Rezepte für beVegt und unsere Kochbücher. Entsprechend häufig sind einige Küchengeräte bei uns im Einsatz.
Hier beschränken wir uns auf die Geräte, die wir selbst regelmäßig verwenden und wirklich empfehlen können.
Hochleistungsmixer
Unser Hochleistungsmixer gehört seit vielen Jahren zu den meistgenutzten Geräten in unserer Küche. Wir verwenden ihn für Smoothies, Soßen und Dips, Nussmuse, Nicecream und vieles mehr.
Unser Vitamix Pro S 300 ist seit 2015 im Einsatz und funktioniert nach wie vor zuverlässig. Das Modell wird inzwischen nicht mehr angeboten. Ein vergleichbares aktuelles Modell ist zum Beispiel der Vitamix Ascent*. In unserer Community werden außerdem regelmäßig der Bianco di puro* und der Omniblend* empfohlen.
Falls du dich für einen Hochleistungsmixer entscheidest, würden wir grundsätzlich eher zu einem hochwertigen, langlebigen Gerät raten als zu einem möglichst günstigen Modell – gerade wenn du ihn ähnlich häufig verwenden möchtest wie wir.
Reiskocher
Einen Reiskocher verwenden wir schon seit vielen Jahren. Er ist für uns vor allem deshalb praktisch, weil Reis, Quinoa oder Hirse darin ohne weitere Aufmerksamkeit garen können, während wir uns um den Rest des Essens kümmern – oder etwas ganz anderes machen.
Wir nutzen den digitalen Mini-Reiskocher von Reishunger*. Für zwei Personen reicht uns die Größe vollkommen aus. Wenn du regelmäßig größere Mengen kochst, ist das größere Modell* wahrscheinlich die sinnvollere Wahl.
Ein weiterer Pluspunkt für uns: Mit unserem Reiskocher können wir auch Sticky Rice zubereiten, den wir zum Beispiel für Mango Sticky Rice verwenden.
Airfryer
Nachdem wir jahrelang dem Airfryer-Hype getrotzt haben, verwenden wir unseren Ninja Double Stack XL* inzwischen sehr häufig.
Besonders oft landet Tofu darin, aber auch Kichererbsen, Ofengemüse, Kartoffeln, Brot oder Reis vom Vortag. Für kleinere Mengen ersetzt der Airfryer bei uns inzwischen oft den Backofen.
Ob man einen Airfryer wirklich braucht, ist natürlich eine andere Frage. Für uns hat er sich aber als sehr praktisches Gerät erwiesen, das tatsächlich regelmäßig zum Einsatz kommt und nicht ungenutzt im Schrank steht.
Milchaufschäumer
Ein Milchaufschäumer klingt vielleicht weniger essenziell als die anderen Geräte auf dieser Liste – er ist aber zu einem festen Bestandteil unseres täglichen Kaffeerituals geworden. Wir mahlen die Bohnen von Hand mit einer Comandante Kaffeemühle, brühen den Kaffee in einem Porzellanfilter auf und genießen ihn anschließend mit einer kleinen Menge aufgeschäumter Hafer-Baristamilch.
Zum Aufschäumen verwenden wir einen Milchaufschäumer von Severin*. Unser eigenes Gerät ist inzwischen etwa 14 Jahre alt und funktioniert immer noch einwandfrei. Verlinkt ist deshalb das aktuelle Nachfolgemodell.
Praktisch ist für uns außerdem, dass sich darin kleine Mengen Pflanzenmilch erhitzen lassen – zum Beispiel für heiße Schokolade oder goldene Milch.