Was ist eigentlich Zeitverschwendung – und wer entscheidet das?
In dieser Folge nehmen wir dich mit in ein Thema, das uns in den letzten Wochen intensiv beschäftigt hat. Ausgehend von einem Gedanken aus unserem Newsletter sprechen wir darüber, womit wir unsere Zeit verbringen wollen … und warum viele Dinge, die wir im Alltag oft unterschätzen, vielleicht genau die sind, die sich immer lohnen.
Dabei geht es nicht um Produktivität, To-do-Listen oder Selbstoptimierung, sondern um scheinbar kleine, unspektakuläre Tätigkeiten: lesen, spazieren gehen, einen Kaffee zubereiten, einfach mal nichts tun.
Eine Folge, die dich dazu einlädt, deinen eigenen Blick auf Zeit und „Zeitverschwendung“ zu hinterfragen. Und vielleicht ganz neu zu bewerten, was in deinem Alltag wirklich zählt.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören, und freuen uns wie immer über deine Rückmeldung zu dieser Folge in den Kommentaren oder im zugehörigen Thread in unserer Online-Community.
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Was für eine tolle Podcastfolge! Danke für den Impuls. Mit dem Thema habt ihr bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ich arbeite mit psychisch kranken Menschen, ein sehr häufiges Thema ist Stress. Vor allem der Druck „nützlich“ oder produktiv zu sein. In meiner BA Arbeit und der Vorarbeit dazu habe ich mich intensiv mit dem Thema Arbeit, Zeit und Produktivität beschäftigt. Wenn jemand sich dafür interessiert, kann ich folgende Bücher sehr empfehlen: „Der Duft der Zeit“ von Byung-Chul Han, 24/7 von Jonathan Crary, „Zeit“ von Stefan Klein und „Der flexible Mensch“ von Richard Sennett.
Für mich haben diese Bücher eine neue Perspektive auf unser Leben und unsere Wahrnehmung gegeben. Über verschiedene Kulturen, den Lauf der gesellschaftlichen Entwicklung und über das, was unsere Weltanschauung heute prägt.
Ich bin sehr gespannt wie es mit eurem Podcast weitergeht und freue mich, dass ich euch vor 10 Jahren entdeckt habe. Die Auswahl und Bandbreite der Themen machen euch jede Woche zu einem Highlight.
Hallo Anna,
vielen Dank für deine Tipps und Weiterempfehlungen und natürlich deine lieben Worte! Dann hoffen wir sehr, dass wir dich noch lange unterhalten dürfen!
Tolle Folge, auch das kurze Format finde ich (ab und zu) mal ganz nett, das lässt sich eher mal „zwischendurch“ z.B. bei einem kurzen Spaziergang anhören.
Was mir spontan eingefallen ist: „Mikropausen“. Also Zeit nehmen um Pause zu machen und einfach mal quasi nichts zu tun. Es ist wissenschaftlich belegt, das dies sehr hilfreich ist, um neue Energie zu sammeln und dem Gehirn die Pausen zu geben die es braucht, um Informationen und Reize zu verarbeiten und zur Ruhe zu kommen. Also z.B. im Zug oder in der Schlange im Supermarkt nicht mit dem Smartphone daddeln, sondern bewusst eine Pause einlegen und quasi nichts tun.
LG Matthias