21 Semester Jurastudium, Prüfungsangst und Prokrastination – und am Ende das erste Staatsexamen um einen halben Punkt verfehlt. Was auf den ersten Blick nach einem fürchterlichen Scheitern klingt, hat sich für (unseren heutigen Gast) Jan Buomann als der Anfang von etwas völlig Neuem herausgestellt.
Mit 30 Jahren entschied Jan sich für einen radikalen Schnitt, begann noch einmal von vorne und machte eine Ausbildung zum Fotografen. Heute ist er selbstständig, betreibt sein eigenes Fotostudio in Heidelberg – und sagt rückblickend, dass das eine der besten Entscheidungen seines Lebens war.
Jan erzählt uns aber nicht nur von seinem ungewöhnlichen beruflichen Werdegang. Es geht auch um ein Geschenk, das ihn zum Veganismus geführt hat, um seinen stillen Abschied vom Alkohol, um das Gefühl, ein Hochstapler im eigenen Leben zu sein, und um seine Liebe zum Laufen als „Genussläufer“ im hinteren Drittel des Feldes.
Herausgekommen ist ein ehrliches, warmes und an vielen Stellen auch überraschendes Gespräch über Rückschläge, Umwege und die Erkenntnis, dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören, und freuen uns wie immer über deine Rückmeldung zu dieser Folge in den Kommentaren oder im zugehörigen Thread in unserer Online-Community.
Links und Infos zur Show
- Vernetze dich mit Jan: Strava | Instagram
- Jans Fotostudio: FOTeO Heidelberg
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Liebe Katrin und lieber Daniel, ganz herzliche Dank, es hat mich unheimlich gefreut, dass ich in eurem Podcast über 2 Stunden mit Euch quasseln durfte – es hat richtig Spaß gemacht!
Die Zeit ist wie im Fluge vergangen und eigentlich wollte ich zum Schluss noch vier lieben Menschen Danken – dann war das Mikrofon aber schon aus…
Das möchte ich hier nachholen!
Ganz vorne natürlich Moni, meine wunderbare Frau, die mich seit Jahren auf unseren gemeinsamen, nicht immer geraden, Wegen begleitet und unterstützt. Ohne Sie hätte ich so vieles nicht geschafft…
Danke Heidrun für den wahrhaften Eye-Opener, wie toll vegane Ernährung sein kann. Ich dachte wirklich, vegane Küche besteht aus Gras und Steinen – Dank Heidrun sind jetzt auch Blumen mit dabei 😉
Und Danke Katrin und Daniel für eure nette, liebenswerte Art. All die nützlichen Informationen, die tolle Unterhaltung und vor allen Dingen euer wunderbares, positives und menschliches Wesen! Man muss Euch wirklich einfach gern haben!
Danke Euch allen, denn ohne Euch alle, hätte ich die vegane Reise niemals angetreten!
Bleibt alle so einzigartig, großartig und wunderbar!
Danke
Jan
Hallo Jan,
wir danken dir – und das Feedback der Community war bombastisch. Von wegen „Wen könnte das interessieren …“
Gerne wieder – vielleicht gibt es irgendwann eine Fortsetzung!
Herzlichen Glückwunsch zu dieser wunderbaren Folge! Sie hat das Potenzial auf für meinen All Time Favourite! Aber Vorsicht!! Ich habe sie im ICE zwischen Berlin & Hamburg gehört & musste mehrmals laut lachen. (Apropos „ohne Alkohol ist man vielleicht nicht so lustig. Von wegen!😏) Jan ist ein großartiger Erzähler: pointiert, präzise & sehr witzig – sehr sympathisch! Und dazu mit einer Stimme gesegnet, der man nur zu gern zuhört. Von mir aus hätte die Folge noch weitergehen können. Jan: allein durch die Schilderung „sinnvoller“ Tätigkeiten wie „Tupperware sortieren“ innerhalb eines 24-Stunden-Marathons(!) hast du ein derartiges komisches Talent gezeigt. Fantastisch! Vielen Dank für diese Hommage an das letzte Drittel und die Feier der Langsamkeit. Ich hab sie genossen.
Liebe Silke, das freut mich total, dass Dir die Folge gefallen hat! Ja, man kann es kaum glauben, aber auch ohne Alkohol kann man ein lustiger Mensch sein 😉 (ich bin mir sogar sicher, dass ich früher, mit Alkohol, ein richtiger Miesepeter und Stinkstiefel war). Im Sommer steht wieder eine 24/42 Session an, da wird bestimmt wieder die Tupperware sortiert, die sortiert sich irgendwie nämlich immer wieder von alleine um, wenn man die Schranktür zumacht…
Ganz liebe Grüße aus dem letzten Drittel =)
PS.: Und Danke für das Kompliment, ich wusste gar nicht, dass meine Stimme gut klingt – ich war mal Sänger in einer Punkband, da kam es aber mehr auf die Lautstärke an, als auf den Klang =)
Ich habe heute Morgen die Folge zu Ende gehört und muss sagen, sie ist unter meinen Top Favoriten. Die Geschichte von Jan ist so unfassbar toll. Sie ist inspirierend, hat mich an vielen Stellen so zum Lachen gebracht, aber auch „Pipi in die Augen“ getrieben. Ich hätte noch stundenlang zuhören können. Vielen Dank an Jan über diese Offenheit, auch was das Thema „zurücklassen“ von Menschen angeht, wenn man anfängt, sein eigenes Leben „anders“ zu gestalten. Ich weiß grade nicht, wie ich es besser/netter umschreiben soll 😉
Herzliche Grüße aus dem aktuell ständig verregneten und tristen Saarland 😉
Jasmin
Hallo Jasmin,
danke dir – das freut uns, und Jan sicherlich auch sehr 🙂
Mit etwas Verzögerung gehört, trotzdem halte ich mich an Jan’s Aufforderung und schreibe in die Kommentare, Grüße gehen raus an Nina.
Haha, der Aufforderung muss man nachkommen 🙂