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Bananen in einem Supermarktregal

Bananen - die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig! Wir haben unsere Lieblingsrezepte gesammelt. Foto: Steve Hopson / Wikimedia (CC BY-SA 2.5)

Welche Bilder springen dir spontan in den Kopf, wenn du an Bananen denkst? Bei mir ist es der letzte Marathon, wahlweise auch jede andere Laufveranstaltung: Berge von Bananen, bereits geschält und halbiert oder gedrittelt – so dass die Läufer sie schnell im Vorbeilaufen mitnehmen und in den Mund stecken können.

Doch nicht nur als Marathonverpflegung sind Bananen für Sportler und Nicht-Sportler ein tolles Lebensmittel: sie sind ohne Waschen direkt verzehrfertig, liefern je nach Reifegrad schnell verfügbare Kohlenhydrate und zudem noch reichlich Kalium. Gerade unter Verfechtern der pflanzlichen Küche sind sie extrem beliebt. Das kann ich gut verstehen – sind sie doch so vielfältig einsetzbar!

In diesem Post haben wir für euch unsere Lieblings-Bananen-Rezepte zusammengestellt. Und weil wir wissen, dass wir nicht die einzigen sind, die bei jedem Einkauf Unmengen von Bananen nach Hause tragen, haben wir unsere Lieblings-Food-Blogger nach ihren Zubereitungs-Geheimtipps gefragt.

Aber seht (und schmeckt!) selbst:

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Logo der Veganen Ultrastaffel B12

Die Vegane Ultrastaffel B12 ist ein Nonstop-Staffellauf über 440 Kilometer!

In unserem Bericht über den Hamburg Marathon war es noch ein Nebensatz: Mark, der Gründer von “Laufen gegen Leiden” plant ein neues, großes Projekt. Jetzt ist amtlich: Am Pfingstwochenende 2013 findet auf der 440 Kilometer langen Bundesstraße 12 in Bayern die “Vegane Ultrastaffel B12” statt – der erste vegane Ultramarathon-Staffellauf der Welt!

Auf der B12 werden ausschließlich sich vegan ernährende Ultramarathonläufer und -läuferinnen Streckenabschnitte von jeweils 50 Kilometern in gleichstarken Gruppen absolvieren und somit von Lindau in Baden-Württemberg bis Phillipsreut an der deutsch-tschechischen Grenze einen Staffellauf ohne Unterbrechung absolvieren. Die Gesamtdauer des Staffellaufes wird voraussichtlich etwa 50 Stunden betragen.

Ist das nicht absolut großartig?

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Marathon Woman: die erste Frau im Ziel

Cover der deutschen Ausgabe "Marathon Woman" von Kathrine Switzer

Das Cover der deutschen "Marathon Woman"-Ausgabe von Kathrine Switzer

Eine Frage an die Frauen: Könnt ihr euch noch an diesen Gedanken erinnern, als ihr euch zum letzten Mal für einen Laufwettkampf angemeldet habt: “Unglaublich, dass ich das einfach machen kann und mich niemand davon abhalten will?” – Nein?

Ich auch nicht.

Als ich mich vor über sechs Jahren im Oktober 2006 für meinen ersten Marathon in Köln anmeldete war das für mich eine Selbstverständlichkeit – und dass ich regelmäßig die Laufschuhe schnürte sowieso.

Was ich damals nicht wusste: Noch in den 1960er Jahren waren die Marathons auf der ganzen Welt reine Männerveranstaltungen. 800 Meter – das war die längste offizielle Wettkampfdistanz für Frauen. Damals war jedem klar, dass längere Distanzen schlichtweg zu hart für das “schwache Geschlecht” waren.

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Zwei Startnummern vom Hamburg Marathon 2012Wir sind zurück vom Hamburg Marathon – es war ein ereignisreiches Wochenende mit vielen Highlights: Wir haben ein sehr interessantes Sportbekleidungs-Label aus Deutschland entdeckt, fantastisch gegessen, tolle Menschen kennengelernt und sind mit mehr als 10.000 Mitläufern über die Reeperbahn gerannt!

Aber der Reihe nach…

thoni mara: Laufbekleidung aus Deutschland

Das Thema Nachhaltigkeit und Produktionsbedingungen von Laufbekleidung beschäftigt uns schon seit einiger Zeit und wir werden in Zukunft häufiger darüber schreiben. Natürlich haben schon viele große Namen der Branche inzwischen eine “grüne Kollektion” im Sortiment – ob es sich hier aber um echtes ökologisches/soziales Engagement handelt oder eben doch nur um Marketing muss jeder für sich selbst beantworten.

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Quinoa-Spargel-Pfanne-mit-Bärlauch-PestoIn der Tapering-Phase vor einem Marathon achte ich natürlich besonders auf meine Ernährung: Die Mahlzeiten sollen viele Kohlenhydrate und Eiweiß liefern, groß genug sein und natürlich extrem gut schmecken. Aber wann esse ich überhaupt etwas, was mir nicht schmeckt?

Aus unerfindlichen Gründen ist die Woche vor einem Marathon bei mir immer besonders hektisch. Übermorgen stehen wir in Hamburg an der Startlinie – und weil ich auch dieses Mal so eine Vorahnung hatte, haben wir uns für das Essen am vergangenen Sonntag etwas mehr Mühe gegeben. Unter der Woche standen dann unsere Lieblingsstandards wie A grain, a green and a bean oder ein eiweißreicher Couscous-Salat auf dem Speiseplan.

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Was uns beVegt #3

Die Binnenalster in Hamburg

Hamburg - bald werden wir dort unseren nächsten Marathon laufen! Foto: LuxTonnerre / flickr (CC BY 2.0)

Mir kommt es vor, als ob das Jahr gerade erst angefangen hat – und jetzt haben wir schon wieder April. Aktuell stecken wir mitten im Tapering für den Hamburg Marathon, der am 29. April auf dem Plan steht. Wir hoffen natürlich auf tolles Laufwetter und viel Stimmung an der Strecke. Übrigens werden wir in Hamburg auch Mark treffen, der die Aktion Laufen gegen Leiden ins Leben gerufen hat und seinen Lauf der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland widmet.

Sport & vegane Ernährung – eine tolle Kombi

Ein aktiver Lebensstil und eine rein pflanzliche Ernährung sind eine tolle Kombination. Dass wir so denken wisst ihr ja bereits, und viele von euch sind gleicher Meinung. Schön ist, dass immer mehr Berichte auftauchen, die genau dies thematisieren.

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Pfanne mit Kidneybohnen und Gemüse

Gesund, lecker und schnell zubereitet: A Grain, a Green and a Bean ist die Formel für kulinarische Glückseligkeit. Nicht nur für Vegetarier!

Besser ich gestehe es gleich zu Beginn: Dieser Artikel ist ein Plagiat. Ich habe das perfekte Rezept nicht erfunden. Andererseits: Wäre es nicht noch viel verwerflicher, wenn ich euch das perfekte Rezept vorenthalten würde?

Ich finde schon.

Die beVegt-Leser der ersten Stunde unter euch haben sicher bereits aufgeschnappt, dass wir große Fans von Matt Fraziers Blog No Meat Athlete sind.

Man kann Matt ohne zu übertreiben als einen Pionier der amerikanischen Veggie-Sport-Szene bezeichnen. Besonders gut gefällt uns sein unverkrampfter Ansatz, mit dem er seinen Lesern in erster Linie Mut macht, den Schritt zur fleischlosen Ernährung zu wagen (und ja, ohne No Meat Athlete wären wir heute vermutlich weder vegan, noch würde es beVegt geben – aber das ist eine andere Geschichte).

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Ein Läufer an der Startlinie eines Wettkampfs

Für diesen Moment hast du hart gearbeitet: in wenigen Tagen wirst du an der Startlinie stehen. Bild: zhurnaly / flickr (CC BY 2.0)

Wenn du unsere Artikelserie für den Weg zu deinem ersten Halbmarathon oder 10km-Wettkampf verfolgt hast, weißt du bereits, wie du Sport in deinen Tagesablauf einbauen kannst, welches Equipment du fürs Laufen unbedingt benötigst, wie du deinen ersten Trainingsplan erstellst und natürlich wie die passende Ernährung aussieht.

Jetzt hast du einige Wochen trainiert und der Wettkampf steht kurz bevor. Doch wie sieht die letzte Woche vor dem Wettkampf aus? Wie ernährst du dich in den Tagen vor dem Halbmarathon am besten? Und an was gilt es noch zu denken?

All diese Fragen werden wir im fünften und letzten Teil unserer Serie für Laufeinsteiger beantworten.

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7 Kräuter für Frankfurt Grüne Soße

Das sind sie: die 7 Kräuter, die für Frankfurter Grüne Soße verwendet werden. Foto: Irene Müller / Wikimedia (CC-BY-2.5)

Ich war nie ein Fan der typischen Frankfurter Küche. Handkäs mit Musik, Rippchen mit Kraut oder Rindswurst – ohne mich! Grüne Soße hingegen esse ich sehr gerne. Diese wird in Frankfurt klassischerweise (aber nicht nur) am Gründonnerstag gegessen, zum Beispiel mit Salzkartoffeln und hartgekochten Eiern, oder auch mit Tafelspitz.

Rezepte zur Zubereitung der Frankfurter Grünen Soße gibt es viele. Natürlich enthalten alle diese Rezepte Milchprodukte, manche auch Eier. Mal wird sie mit Mayonnaise, mal mit Joghurt oder Schmand zubereitet. In einigen Rezepten finden sich in der Soße selbst kleingeschnittene hartgekochte Eier, in anderen nicht. Fester Bestandteil sind jedoch die sieben grünen Kräuter: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch.

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Streckenmarkierungen auf der Straße beim Bärenfelslauf

Mein erstes Ultramarathon-Finish beim Bärenfelslauf 2011: Es ist viel passiert, seit ich vegan lebe!

Wenn du anfängst dich vegan zu ernähren hörst du auf zu altern. Du brauchst nur noch 2 Stunden Schlaf pro Nacht. Du bist niemals müde, niemals krank. An deinen Geheimratsecken beginnt dichtes, kräftiges Haar zu sprießen. Du kannst essen was du willst und nimmst trotzdem ab, bis du genau dein Idealgewicht erreicht hast. Deine Muskeln wachsen ohne dass du trainieren musst. Du wirst schön, reich und sexy.

Zu diesem Schluss könnte man jedenfalls kommen, wenn man sich mit einem überzeugten Veganer unterhält (Die Wirklichkeit sieht natürlich etwas anders aus…).

Seit August 2010 esse ich nun schon keine tierischen Lebensmittel mehr. Und auch wenn seitdem noch keine Wunder geschehen sind – der Schritt zum Veganismus war eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Aber lest selbst…

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